Auf Chance reimt sich immer noch Irrtum

Verborgen hinter Umzugskartons versuchten zwei 30 Watt Ikea Stehlampen ihr Bestens um dem Raum durch indirektes Licht etwas Atmosphäre zu verpassen. Ein unmögliches Unterfangen – wie ich bereits beim Betreten des Raumes feststellen musste. Nicht das es an den Stehlampen gelegen hätte. Ihr Licht wurde durch die braunen Kartons angenehm gedämpft. Das Problem war das Strobolicht aus dem Nachbarzimmer und der Bass der die Bilder an der Wand rhythmisch bewegte.

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Den Haag, zwei Heineken und ein Platz des Lebens

16:45. Der erste Tag neigt sich zu Ende und ich sitze immer noch im Zug. Der dritte an diesem Tag. Gott sei Dank aber schon in Holland. Den Haag ist mittlerweile in greifbare Nähe gerückt. Deutschland haben wir bereits vor gut einer Stunde verlassen. Der Bahnhof in Amersfoort, wo wir in den Regionalzug nach Den Haag umstiegen hatte keinen besonderen Niederländischen Charme. Gibt es sowas überhaupt? Allerdings waren wir auch nur zwei Minuten da. Der Regionalzug von Amersfoort nach Den Haag allerdings hat ein “Silence” Abteil. Da darf man nicht reden. Holländer. Komisches Völkchen.

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Stranger in a strange World

Irgendwann einmal sagte man mir, das es zu Hause doch noch am schönsten sei. Hmm. Bezog sich diese Person auch auf Partys/Feiern/Alkoholexzesse? Weil also vom Aussehen der Stadt ist Braunschweig definitiv eine der schönsten Städte die die Republik zu bieten hat, aber Partytechnisch, wobei ich hier das Privatpartyniveau anspreche, sind wir Durchschnitt zwar Top. Aber was ich am Freitag in Erfurt erlebt habe ist ohne Übertreibung, wohl eine der heftigsten Partys des Jahres gewesen.

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