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Tag: Musik

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April 22, 2010 Posted by Mike in Asides

Vier Akkorde für die Welt

vierakkordefürdiewelt

Musik ist besonders. Besonders genial. Besonders scheiße. Dieter Bohlen. Aber sie ist nicht einfach. Musik muss man lernen. Man muss ein Gespür für die Töne haben, für den Rhythmus, für die Melodie. Oder man kann diese vier Akkorde.

Gerade hat mir der werte Jay ein Video auf der Website der HuffingtonPost gezeigt. Die Band Axes of Awesome zeigt eindrucksvoll, wie einfach die Superhits der letzten 30 40 Jahre komponiert wurden. Schaut es euch einfach mal an.

[youtube 5pidokakU4I 500]

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April 20, 2010 Posted by Mike in Musik

Blumentopf – Taschen voller Sonnenschein

Blumentopf! Endlich wieder Blumentopf! Lange nicht mehr gehört von den Münchnern. Ich dachte schon die gibt es nicht mehr. Aber nein, auf Tape.tv gibt es den neuen Song von Blumentopf “Taschen voller Sonnenschein” zum Probehören. Ich hab ihn mal eingebunden.

Der Song ist die erste Singleauskopplung aus dem demnächst erscheinenden Album "WIR"! Für alle die keine Lust haben den Link zu klicken, nur mal rein hören wollen oder gerade den Feedreader anhaben, hier noch ein Teaser zu dem Video auf Vimeo. Dank an Electru für die Info.

[vimeo 10985838 500]

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Blue October

blueoctober

Houston, Texas im Jahre 1995 - Justin Furstenfeld, sein Bruder Jeremy Furstenfeld, Ryan Delahoussaye, Matt Noveskey und Brant Coulter gründen die Post-Grunge Band Blue October, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Electro Band aus dem UK. 1998 wird ihr erstes Album The Answere veröffentlicht.

Diese noch in einer Stückzahl von 5000 in eigen Regie produzierte Album fand so guten Anklang, dass sie kurz darauf, im Jahre 2000 einen Vertrag bei Universal unterzeichneten und ihr zweites Album Consent to Treatment veröffentlichten. Wegen schlechter Verkaufszahlen wurden sie kurz danach von Universal gedroped und nach dem sich ihr nächstes Album History for Sale gut verkaufte wieder gesigned. Seit dem sind noch zwei weitere Alben entstanden, zum einen Foild (2006) und zum anderen Approching Normal (2009).

Was aber macht Blue October nun so besonders? Ganz simple ihr Sound und ihre Texte. Haha wie jede andere Band. Nein! Nicht wie jede andere Band, sondern anders als jede Band. Blue October schaffen es auf ihren Alben Rock mit Pop mit Indie mit Britrock zu verbinden und das ganze in eine super stimmige Mischung zu verpacken die dann zum Beispiel als Foild oder Approching Normal in die weltweiten Musikläden geliefert wird. Eine andere Band die so eine grandiose musikalische Bandbreite besitzt ist mir nicht bekannt. Klar jede Band ändert hin und wieder ihren Style und probiert etwas neues aus, aber die Sachen sind in den meisten Fällen mehr schlecht als recht. Bestes Beispiel wäre hier limpbizkit mit New Old Songs. Blue October allerdings haben von Anfang an auf Vielfalt gesetzt und diesen Weg konsequent weiter entwickelt.

Doch nicht nur die Musik ist unübertroffen genial, auch die Texte sind es, die diese Band auszeichnen. Die Songs handeln zu großen Teilen von Suizid und Depressionen. Justin Furstenfeld der Sänger und auch Songschreiber von Blue October behandelt in vielen der Songs Dinge die er selbst erlebt hat. Die Trennung von seiner damaligen Freundin wird zum großen Teil auf dem Live Album Arguee with a tree, welches Songs aus allen vorhergehenden Alben vereint, verarbeitet. Der Song Hate Me aus dem Album Foild wiederum beschreibt das problematische Verhältnis zu seiner Mutter. Say it aus dem aktuellen Album Approching Normal ist eine persönliche Nachricht des Sängers in der er beschreibt, das er nicht mehr von seiner Seele gefangen sein will, sondern ein frei denkender und handelnder Menschen sein möchte.

Die beiden letzten Alben kann ich jedem der The Weakerthans, The Calling, +44 oder Angels and Airwaves mag empfehlen. Also auf nach Amazon und kauft dat Ding noch heute.

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October 27, 2009 Posted by Mike in Musik

Anna Depenbusch

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Wer hier nun schon etwas länger mitließt müsste eigentlich wissen das ich sehr stark der Musik des Indie zugewandt bin. Sei es Kettcar oder auch die Weakerthans, aber im Bereich des Chanson findet man mich eher selten. Klar, Hildegard Knef ist eine Größe an der auch nicht vorbei kam. Ich liebe die Musik dieser Frau, doch da hört mein Verständnis davon auch schon wieder auf. Aber seit dem ich Anna Depenbusch gehört habe, überlege ich ernsthaft mehr Chanson zu hören.

Wie kommt man aber eigentlich an neue Musik. Die meisten vermutlich eher unspektakulär über MTV oder Viva *haha* oder aber auch über Freunde. Doch manchmal ist es auch einfach der Zufall, oder doch eher das Schicksal? Vor kurzem erwähnte ich ja Greys Anatomy mit dem wunderbaren Greg Laswell doch dieses Mal war es wirklich Zufall. Wurde gefragt was Herrenmagazin denn für Musik macht. Also youtube.de angesurft und Herrenmagazin mit einem Liveauftritt von Lüneburg rausgesucht. Dort fand ich dann in der Beschreibung einen Link zu einem Podcast Anbieter namens “Neue Helden”, welche aber scheinbar seit 2008 nichts neues mehr produziert haben. Ich habe mir dort Zufallsmässig eine Folge ausgesucht und wer wird dort gefeatured? Richtig geraten meine Schäfchen, Anna Depenbusch!

Anna Depenbusch stand das erste Mal mit zehn Jahren auf der Bühne, als sie ihren Bruder als Sänger einer Schulband auf einem Konzert vertreten musste, weil dieser krank im Bett lag. Seitdem wusste sie nach eigener Aussage, das sie Musik machen muss. Angefangen hat sie dann mit selbstständig produzierter elektronisch inspirierter Musik am Computer. Irgendwann hat sie dann angefangen eher im Bereich Chanson aktiv zu werden, wo sie auch heute noch den Großteil ihrer Musikalischen Laufbahn bestreit, allerdings nicht ohne hin und wieder elektronische Stücke zu produzieren, welche so aber nie an die Öffentlichkeit gelangen.

Solltet ihr andere Künstler dieser wunderbaren Musikkunst kennen, bitte kommentieren!

Man könnte natürlich noh sagen, das sie eine enorme Ausstrahlung hat und sowieso irgendwie total interessant und schön aussieht, aber hier geht ja um die Musik oder nicht? Um euch nun aber Vollendens zu überzeugen ist hier einmal das Lied mit dem ich angefixt wurde:

[youtube LaSYnLSYNx8 750 607]

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Greg Laswell - Your Ghost

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Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte demnach wieder länger und was dazwischen liegt ist sowieso zu kurz um erwähnt zu werden. So langsam beginnt dann auch die Zeit in der man anfängt seine Musiksammlung nach Perlen der ruhigeren Art zu durchstöbern. Man sucht dann nach Sachen wie “Brandie Carlile – Josephine”, “Linkin Park – My December” oder aber auch “HIM – In Joy and Sorrow”. Viele davon hat man schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr gehört. Aber da man ja (zumindest hoffe ich das) immer auf der Suche nach guter Musik ist, findet man eigentlich jedes Jahr ein paar tolle neue Drei Minuten Wunder.

Die einen findet man durch gute Freunde die den eigenen Musikgeschmack mittlerweile besser kennen als man selbst. Hierzu zählen Lieder wie “Die Toten Hosen – Herz brennt” oder aber auch “Die Toten Hosen – Am Ende” (okay das hab ich mir selbst empfohlen) und nicht zuletzt auch “Gary Jules – Mad World”. Andere Lieder wiederum findet man durch Film und Fernsehen. Ganz vorne dabei sind in der Musikauswahl Veronica Mars, Californication und natürlich Greys Anatomy. Worüber ich ja bereits schon einmal berichtete.

Vorhin habe ich also mal wieder Greys Anatomy geschaut. Die Folge “Invaders” ist ja eigentlich für sich schon einen Beitrag wert, aber die Musik erst. Dort hat nämlich zum Schluss der mir gar wunderprächtig gefallende Greg Laswell einen musikalischen Auftritt. Nicht körperlich, leider! Eigentlich eine interessante Idee, ein Konzert im Seattle Grace // Mercy West Hospital. Auf jeden Fall singt der gute Greg am Ende der Folge ein traumhaftes Lied “Greg Laswell – Your Ghost”.

Dieses Lied ist von so atemberaubender Schönheit, das es sogar sein fulminantes “Greg Laswell – Comes and Goes” übertrift. Aber Lieder über Trauer, Schmerz und Verlust sind zumeist eher von einer Schönheit die die Sommerhits einfach nicht aufweisen können und // oder sollen. Aber dieser Text und die Stimme, das könnte man fast für immer auf Repeat hören. Tue ich gerade auch auf YouTube. Seit drei Stunden. Wer jetzt bereits in Stimmung gekommen ist und seine Lieder mag, dem seien alle drei Alben wärmstens empfohlen. Der gebürtige California wird sich drüber freuen und eure Ohren auch. Zumal er ja auch im “My Sisters Keeper” Soundtrack mitreden bzw. mitsingen darf.

[Image/Image]

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March 1, 2009 Posted by Mike in Asides

Worldwide Firlefanz - 002

Wieder einmal ist es Sonntag, und wieder einmal gibt es den Worldwide Firlefanz der Woche! Heute biete ich euch ein lustiges Trinkspiel, zwei Musiktipps, eine lustige Reklame und anderes. Alles weitere im Beitrag.

006) Ein weiteres nettes Trinkspiel! ►

007) Snow Patrol - Run ►

008) Mediengruppe Telekommander - Kommanda ►

009) Deutscher Stahl - Freitag Nacht News ►

010) "Stop following me" ►

So das wars auch schon für diese Woche, wer Lust hat schaut einfach nächsten Sonntag nach, wenn es wieder heißt "It's time for the Worldwide Firlefanz".

[VIA: Cashy | Jules | Olli]

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