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Summer Beach Sky in California

Farewell Kevin!

Hobbys sind die Dinge die wir Menschen uns leisten wenn wir zuviel Freizeit haben. Wenn wir uns von unserem Alltag entfernen um auf andere Gedanken zu kommen. Wir treiben Sport oder gucken ihn wenn wir faul sind. Wir treffen uns mit Freunden, lesen Bücher, zocken, gucken Filme oder Serien oder wir schreiben Geschichten. Wann immer wir können, widmen wir uns unseren Hobbys, außer uns kommt unser Leben in die Quere! Denn, sein wir ehrlich, es kommt sowieso immer anders als wir denken! Manchmal kommt auch so viel, dass wir unsere Hobbys dann erst einmal hinten anstellen und uns auf die wichtigen Dinge konzentrieren müssen. Aber Hobbys bleiben immer Hobbys und irgendwann können wir sie wieder ausleben. Tage und Nächte lang.

In diesem Sinne! Mach’s gut Kevin – wir sehen uns bald wieder! ;)

Roadeo V8 Summer 2012

Summer Beach Sky in California

Dunkel war’s geworden um Roadeo. Nicht nur die Seite, auch der Inhalt. Das war soweit erstmal ganz gut. Doch in der Retrospektive gesehen war das wohl unser größtes Problem, diese Einseitigkeit die wir immer stärker zelebrierten. Geschichte um Geschicht über den Tot des Protagonisten wurde geschrieben – mal gut, mal gut gemeint. Aber immer war es eine Geschichte. Filme, Musik, Architektur, … halt der ganze andere Scheiß den wir alle so lieben, wurde irgendwo zwischen den Scherben gebrochener Herzen und der Tatsache das du hier jeden Tag lang fährst liegen gelassen. Wir hatten unser Kokon der “Simplizität” gefunden und fühlten uns darin erst einmal pudelwohl.

Unser Kokon wurde gleichzeitig unser größtes Problem. War er mittlerweile doch so im verrotteten Laub längst gefallener Blogs und Webseiten eingeschlossen, dass wir schon schweres Gerät auffahren mussten um dort überhaupt wieder rauszukommen. Wir haben also erst einmal Notrufe an Freunde, Kollegen und Markus Lanz geschickt. Lanz ist immer noch damit beschäftigt unsere Problemgeschichte in Echtzeit nachzuerleben – Antwort in ca 2 Jahren. Der Rest der Auserwählten jedoch antwortete uns fröhlich und auch ehrlich. Die drei größten Kritikpunkte waren:

kein Konzept, falsches Design, kaum Diversität in den Beiträgen.

Ein besonderer Dank geht hierbei an Hanna, Eva, Julian, Jules, und Jan für ihre unermüdlichen Ideeeinbringungen und Hilfestellungen.

Was ihr nun also vor euch seht, ist das Ergebnis der letzten sechs Wochen. Ich denke es ist uns ganz gut gelungen. Ganz oben werden die von uns als lesenswerten Beiträge angezeigt. Also die auf die wir besonders stolz sind. Ego und so. Darunter finden sich direkt immer die vier neusten Blogeinträge. Nach dem “Fold” findet man eine Übersicht zu unseren Projekten. Momentan nur drei – evtl. mal mehr. Das Logo hat auch einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Alles in allem also ist das Design neu, es gab eine leichte Umstrukturierung im Kategoriebereich und wir werden wieder ein breiteres Spektrum abdecken. Außerdem haben wir uns für den Kreativenschreibbereich Verstärkung geholt. Jörg wird ab vor zwei Monaten das Team dauerhaft verstärken und uns seine Gedichte präsentieren, wenn er nicht gerade eine Stunde lang über das deutsche Brötchen schwadroniert.

Klickt euch einfach mal durch die Seite. Findet ihr Fehler meldet sie doch bitte per Facebook, Twitter oder Email.

Fast vergessen, da keine Geburt ohne fette Überraschung daher kommt, gibt es morgen Mittag noch ein richtig dickes Ding. Bis dahin. Euer Roadeo.de Team

Der Nicht-Sommer, der einer war

Irgendwann im Frühjahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen die milde Frühjahrsluft durchbrechen, kriechen die Menschen aus ihren Häusern, Wohnungen oder Autos und tauschen Ess- bzw. Wohnzimmer gegen Eckkneipe bzw. Stadtcafé. So auch die beiden Rabauken von Roadeo.de. Die Sommerpause hat uns glücklicherweise auch, obwohl ja erst alles auf Neu stand, noch einmal dazu bewegt vieles umzukrempeln. Das Gute daran? Wir haben nun einen Plan. Wir haben ein Ziel. Wir haben eine To-Do Liste abgehakt und nun geht’s ans Eingemachte.

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Mehr Dekadenz – Neues Design!

War ja klar! Im Dezember verspreche ich mehr Beiträge und was passiert? Nichts. Naja gut doch. Kevin und ich waren bereits Anfang Januar der Meinung mit dem neuen Jahr, größeren Ambitionen und der überall einkehrenden Sucht nach neuer, toller und irgendwo auch geiler, unser Design ändern zu müssen. Gefühlte 50 Milliarden Free-Theme-Templates und noch mehr Viren und Backdoor-Programm verseuchten Seiten haben wir uns dann an unser Lebensmotto erinnert. Dekadenz. Immer. Überall. Also auf zum Themeforest und mal was vernünftiges kaufen. Das Ergebnis seht ihr, wenn ihr nicht in irgendeinem Feedreader rumranzt, live vor euch.

Was genau ist jetzt das besondere daran? Keine Trackbackanzeige. Höhö! Naja kann ich mit leben. Der Rest ist einfach umwerfend. Besonders die Tatsache Projekte anzulegen, Navigationspunkte ohne Seiten und 130 verdammt sexy Shortcodes sind nur einige der wirklich vielen Funktionen des Themes. Es ist sozusagen fast ein CMS für das fast CMS WordPress. Wir haben jetzt Quasi CMS + CMS = CMS2 oder so. Mathe war ja noch nie mein Ding.

Bevor ich euch jetzt allerdings bitte übertriebene Lobeshymnen auf das Design auszusprechen, würde ich vorher gerne wissen, da wir da jetzt echt ewig drüber nachgedacht haben, ob ihr die Kategorien so beibehalten würdet oder verkleinern würdet. Also z.B. Photographie, Architektur, Zeichnen usw. als Kunst und Design zusammenzufassen oder ob die Kategorie Bloggeschichte noch Sinn hat jetzt wo sie auch als Projekt existiert? Würdet ihr überhaupt regelmäßig in die Projekte gucken? Achja und wenn ihr sonst noch was auf dem Herzen habt zu roadeo.de, immer raus damit.