[USA Roadtrip 2011] Bilder sagen mehr als 1000 Worte...
Unser kleiner Brummbär Julian liegt mittlerweile im Bett, Kevin dönert sich Fruchtcocktails weil er McDonalds, BurgerKing, IN n' Out, I-HOP und Taco Bell (waren wir nie, ist Mist) nicht mehr sehen kann und da dachten wir was kommt besser als ein Beitrag aus... Mi.. Maa... Morro Bay. 1 2 3. 1 Raum, 2 Betten, 3 Männer auf dem härtesten Trip ihres Lebens. Mit einem vollklimatisierten, automatikgetriebenen und auch sonst vollelektronischem Ford Edge 2011 (oder auch 2010) ging es vor mittlerweile sieben Tagen aus San Diego in Richtung ausrasten, Roadtripfeeling und Schokolade essen.
Eindrücke im Einzelnen zu schildern ist, aufgrund der Größe, Vielfalt und Faszination dieses Landes, einfach nicht möglich. Da würden wir morgen noch schreiben. Allerdings sei soviel gesagt: Es ist mega, eine Millionen Mal sehr geil. Kevin sagt: In die Wüste pinkeln macht richtig Laune. Ich find ja eher das Coffee to go gute Laune macht. Aber jeder hat da so seine Vorlieben. Julian zum Beispiel ist nach dem Niesen immer im Fahrtwind am glücklichsten. Wau.
Wenn ihr jetzt denkt das wir nach einem Liter (aus einer einzelnen Flasche) Smirnoff Ice schon total GAGA sind, solltet ihr uns mal erleben, wenn im Auto Übermüdung, Hunger und schlechte Musik vorherrscht. Da hilft auch in die Wüste pinkeln nicht. Da ist dann einfach mal Endgegnerstimmung. Aber bisher hat uns Ronald McDonald immer wieder glücklich machen können. Sei es mit Burgern, Getränken oder einfach nur einem diabolischem Grinsen auf den Lippen. Wir haben doch immer wieder gute Laune gefunden im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Because you know: It's America.
Upsi. Kevin ist eingeschlafen. Julian atmet schwer und ich leg mich jetzt zwischen die beiden. Sandwiches sind hier ganz groß. Hab ich gehört.







