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Kunst & Design

Alles was mit Kunst, Design, Werbung, Architektur oder Photografie zusammenhängt.
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letmebeinspired.com
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Google Office in Zürich

Es ist doch echt zum Heulen. Einige von euch kennen das. Man kommt am frühen Montagmorgen ins Büro und kriegt schon vom Anblick der unzähligen von Trennwänden umringten Schreibtische das Kotzen. Im Sommer keine Klimaanlage, im Winter zu geizig zum Heizen. Triste graue Farben mit gelblichen Röhrenmonitoren und Tastaturen, daneben ein leicht hässlicher Benjamin-Baum, dessen goldene Jahre nun braune Jahre sind. Genervte Mitarbeiter hier, schweißvertreibende Mitarbeiter dort - der Kantinenkaffee schmeckt nach Pisse und der Pausenraum ähnelt Göhrings Bunker.

Warum nicht einfach bei Google arbeiten? Vor kurzem bin ich dank der Internetseite LetMeBeInspired auf diese netten und farbenfrohen Bilder aus der Google-Zentrale in Zürich gestoßen. Wenn man sich diese Bilder mit ihren wirklich unglaublichen Aufenthalts- und Konferenzräumen anschaut, dann will man doch eigentlich gar nicht mehr woanders sein Geld verdienen, oder? Ein längeres Gespräch ins Ausland? Och ich geh zum Telefonieren mal in diese nette im geschlossenen Raum befindliche und auf Kunstschnee aufgestellte Skigondel – Und danach rutsche ich noch kurz auf der Rutsche. Mittagspause? Nach dem Essen 15 min. in der Badewanne chillen und kleine Goldfische beobachten, vielleicht sogar zählen. Je nach Tageslaune. Keine Ahnung wie es diesen Menschen gehen mag, aber sie haben sicherlich eine Menge Spaß in ihrem Arbeitsumfeld. Wäre dies bei allen anderen Unternehmen genauso, dann würde man sicherlich gleich topmotivierter sein und auch arbeiten. Hoffentlich habe ich später einmal ein Planschbecken mit Seehunden und Pinguinen in meinem Büro. Mit denen würde ich in meiner Mittagspause Ball spielen..

© Q-BEE on Flickr.com | Bild muss weg
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Wir sind Helden, Jung von Matt und wie die BILD ins Bild passt

Bloggers Lieblingsthema Nummer Eins an diesem Freitag? Die Anfrage von Jung von Matt an die werten Menschen von Wir sind Helden ob sie nicht Lust hätten in der neuen Kampagne der BILD-Zeitung mitzuwirken. Es geht um die seit zwei drei Jahren laufende Kampagne in der Prominente auf Plakaten, im Kino oder auf dem heimischen Fernseher ihre, angeblich (muss man leider sagen) ungeschönte Meinung zur BILD – Zeitung allen Menschen kundtun. Ob die das nun wissen wollen oder einfach nur den SAT1 FilmFilm gucken wollen.

Irgendwie fanden Wir sind Helden und insbesondere Judith Holofernes das dann nicht so toll. Sie haben scheinbar was gegen die BILD-Zeitung. Auf ihrer Internetseite haben sie dann auch einen öffentlichen Antwortbrief auf die doch recht nette Anfrage von Jung von Matt veröffentlicht. In diesem kommt sowohl die BILD als auch Jung von Matt nicht gerade gut weg. Besonders jedoch die BILD-Zeitung wird ziemlich ins negative gerissen. Jung von Matt wird nur, man könnte sagen, “enttarnt.” Es wird auf den Grundgedanken der Kampagne eingegangen und was allgemein gute und schlechte Presse in der Werbung zu bedeuten haben.

Judith Holofernes weiß das alles so genau weil sie angeblich mit den meisten der Menschen von Jung von Matt zusammen studiert hat. Nach eigener Aussage. Jedoch gestallt sich durch diese Aussage und die damit einhergehende Tatsache das sie weiß wie Werbung funktioniert, das Glauben aller weiteren und vorhergegangen Aussagen Frau Holofernes als schwierig. Zumindest in meinen Augen. Sie kritisiert sich im Grunde genommen selbst - während sie den Antwortbrief schreibt.

Ihre These ist erstmal, dass selbst wenn man in der Reklame etwas Negatives über die BILD sagt, man vermutlich ein schlechtes Gewissen hat, da man für die BILD Reklame gemacht hat. Dies versucht die BILD mit einer Spende in Höhe von 10.000€ zu kompensieren die sie für jeden Prominenten spendet der mitmacht. Ich persönlich sehe die Aktion als weniger kritisch. Aber gut. Im Endeffekt jedoch schreibt Frau Holofernes die Reklame auf Papier, im Gegensatz dazu das sie sie unter BILD Regie evtl. im Fernsehen zum Besten gibt.

Beides läuft nämlich auf das selbe hinaus. Die BILD und in diesem Falle auch Wir sind Helden (deren Server am Freitag btw überlastet waren) stehen in der Presse. Ich will hier keinen Falls böse Absichten unterstellen. Aber wer nach eigener Aussage mit den ganzen Menschen von Jung von Matt studierte und dadurch ach soviel über Werbung gelernt hat, dem sollte sich eigentlich erschließen das die Aktion zwar ganz nett ist und auch interessant, aber irgendwie das gleiche wie die Reklame im Fernsehen. Nur halt ohne Spende. Was dann doch wieder negativ ist.

Der Brief von Wir sind Helden ist auf der Band Homepage einzusehen.

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Geburtstagsgutschein Jay 2009

Im letzten Jahr haben wir einem Freund zum Geburtstag eine Reise nach Deutschland oder in die Nachbarländer geschenkt. Wieviel wir ihm von der Reise bezahlen ist an den Kreisen um die Stecknadel erkennbar. Dies war der Gutschein, welcher das Ganze in materieller Form überbringen sollte.

Arbeitszeit: 5 Stunden
Programme: Photoshop

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Just one glass and I'll be home

Just one glass and I'll be home - ist das Ergebniss eines Abends voller seltsamer Ereignisse und tiefschürfenden Gesprächen sowie bemalten Körpern. Weder ich noch mein Gast waren nach dem Glass zu Hause, aber der text passte so gut.

Arbeitszeit: 4 Stunden
Programme: Photoshop
Kamera: EOS 1000D

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Abiballkarten Neue Oberschule 2010

Das Gymnasium Neue Oberschule aus Braunschweig bat mich dieses Jahr ihre Abiballkarten, für den Abiball 2010 in der Stadthalle, zu entwerfen.

Diesjähriges Abimotto war der Spruch "...nur Weltmeister sein ist schöner!" Welcher zu durchaus gemischten Gefühlen und teils heftigen Diskussionen anregte. Die Logogestalltung ist nicht von mir.

Arbeitszeit: 3 Stunden
Programme: Photoshop

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Kirsten Dunst – Kevin Lynch Shooting

kirstendunst-kevinlynch

Ich mag Photoshootings. Ich mag Kirsten Dunst. Ich mag Sepia. Drei verdammt gute Gründe euch diese Bilder zu zeigen. Diese Bilder sind nicht nur wundertoll anzusehen, nein sie sind auch noch Kunst. Was man von vielen Photoshootings neuerdings nicht mehr kennt.

Besonders gut gefallen mir Bild Nummer drei und zehn sowie die Nummer elf. Wobei ich den Gesichtsausdruck bei Nummer drei einfach nur perfekt finde. Aber nun gut, ich denke ich lasse die Bilder einfachmal für sich sprechen.

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