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	<description>Zwischen Dekadenz und Armutsgrenze</description>
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		<title>[Konzert] Bosse &#8211; Staatstheater Braunschweig</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post-absatz">Vor einiger Zeit verstarb der (Theater-)Regisseur, Aktionskünstler und Talkmaster <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Schlingensief" target="_blank"><strong>Christoph Schlingensief</strong></a>.<strong> </strong>Da der werte Herr auch einen Lehrauftrag an der <strong>Hochschule für Bildende Künste</strong> (HBK) in Braunschweig inne hatte, erschien es dem Staatstheater Braunschweig nur logisch eine spontane Spendenaktion für sein Operndorf in Burkina Faso auf die Beine zu stellen. In Rahmen dieser Aktion spielten <strong>Bosse</strong> ein kostenloses Unplugged Konzert im Großen Saal des <a href="http://www.staatstheater-braunschweig.de/" target="_blank"><strong>Staatstheaters</strong></a><strong> Braunschweig</strong>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post-absatz">Vor einiger Zeit verstarb der (Theater-)Regisseur, Aktionskünstler und Talkmaster <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Schlingensief" target="_blank"><strong>Christoph Schlingensief</strong></a>.<strong> </strong>Da der werte Herr auch einen Lehrauftrag an der <strong>Hochschule für Bildende Künste</strong> (HBK) in Braunschweig inne hatte, erschien es dem Staatstheater Braunschweig nur logisch eine spontane Spendenaktion für sein Operndorf in Burkina Faso auf die Beine zu stellen. In Rahmen dieser Aktion spielten <strong>Bosse</strong> ein kostenloses Unplugged Konzert im Großen Saal des <a href="http://www.staatstheater-braunschweig.de/" target="_blank"><strong>Staatstheaters</strong></a><strong> Braunschweig</strong>.</p><span id="more-2723"></span>  <p class="post-absatz">Ich durfte <a href="http://axelbosse.de/index2.php" target="_blank">Bosse</a> vorher schon zwei Mal bewundern. Einmal in der<strong> Meier Music Hall </strong>hier in Braunschweig und einmal auf der <strong>Volksbank BraWo Bühne</strong> ebenfalls in <strong>Braunschweig</strong>. Aber das Unplugged Konzert war eines der beste Konzerte die ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Nur mit Akustikgitarre, einem Flügel und etwas zu viel Alkohol in der Stimme bewaffnet spielten <strong>Bosse </strong>knapp 90 Minuten lang. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Gwo9IR93ME" target="_blank">Wartesaal</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=y-wL5CRinYA" target="_blank">Sommer lang</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_f521xczttI" target="_blank">Liebe ist leise</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=09kKU1SjIZ8" target="_blank">Wenn wir schlafen</a> waren nur einige der Lieder die gespielt wurden. Kurz vor dem eigentlichen Ende des Konzertes jedoch wurde der Plan komplett umgeworfen und die Zuschauer konnten sich Lieder wünschen. Eines der Besten war das spontan für ein Akustik-Konzert umgeschriebene <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UIpTz4pYzdY" target="_blank">Kraft</a> (Link nicht von gestern, das gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lBHW5_gLS3A" target="_blank">hier</a>) sowie das obligatorische Abschluss Lied <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w7VGADtoDcE" target="_blank">Gegen Murphy</a> (Teile davon unterm Beitrag als Video).</p>  <p class="post-absatz">Insgesamt war es ein wunderbares Konzert mit einer super guten Atmosphäre. Trotz Parkett und engen Reihen wurde bei Tanz mit mir an einigen Plätzen getanzt und gelacht. Ihr wollt jetzt wissen wie es war?<strong> Hört ma!</strong></p>
<div class="dcs-toggle" style="width:600px; margin-left:0px;"><h4 class="toggle-triger" style="">(Video) Bosse - Gegen Murphy (Akustic)</h4><div class="toggle-content"  style="padding:15px 0px 15px 0px;" ><iframe width="600" height="367" src="http://www.youtube.com/embed/WrCOZcZ18PA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>[Konzert] James Blunt &#8211; 13.07.11 BS Volksbank BraWo B&#252;hne</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post-absatz">Der gute Kevin macht ja ab und an mal bei Gewinnspielen mit. Ab und an gewinnt er dann auch mal. Mal ein Skyabo, mal ne Reise nach Hamburg oder auch Konzertkarten für <strong>James Blunt</strong>. Den Letzteren haben wir uns heute in Braunschweig auf der <strong>Volksbank BraWo Bühne</strong> angesehen. Vorband war Wakey! Wakey!. Aber dazu kommen wir in ein paar Tagen. Hier und heute geht es erst mal um das Konzert von James Blunt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post-absatz">Der gute Kevin macht ja ab und an mal bei Gewinnspielen mit. Ab und an gewinnt er dann auch mal. Mal ein Skyabo, mal ne Reise nach Hamburg oder auch Konzertkarten für <strong>James Blunt</strong>. Den Letzteren haben wir uns heute in Braunschweig auf der <strong>Volksbank BraWo Bühne</strong> angesehen. Vorband war <strong>Wakey! Wakey!</strong> aus den USA. Aber dazu kommen wir in ein paar Tagen. Hier und heute geht es erst mal um das Konzert von James Blunt.</p>
<p class="post-absatz">James Blunt war also zu Besuch in Deutschland. War er ja schon mal. Dieses Jahr im Frühjahr bei Wetten Dass…?, da war ich ja auch. Auch wegen Kevin. Ich mach eigentlich alles was cool ist mit Kevin. Kevin ist cool. Nun gut. Wie auch immer. Dort hat James <strong>Stay the Night</strong> gesungen. Das Video dazu ist unter diesem Beitrag. Heute hat er auf seiner neuen<strong>Some Kind of Trouble Tour</strong> (Die Tour zum gleichnamigen Album) ein paar mehr Lieder zum Besten gegeben. Dabei waren alte Lieder wie <strong>Goodbye my Lover </strong>oder <strong>Wiseman</strong> aber auch neue Lieder wie <strong>Dangerous </strong>oder <strong>So Far Gone</strong>. Insgesamt eine sehr gute Mischung aus alt und neu.</p>
<p class="post-absatz">Der Sound war durchweg sehr sehr gut. Man konnte ihn, sowie alle Instrument einwandfrei verstehen und hin und wieder sogar das Publikum singen hören. Allerdings kommt sogar das Publikum im Gänsehautfaktor nicht gegen seine Stimme an, die ist einfach immer noch eine der Besten die ich überhaupt kenne. Es war eine großartige Atmosphäre, wirklich gigantisch, wenn da nicht der Regen gewesen wäre. Es hat gegossen wie sonst nirgendswo. Kevin und ich waren bis auf die Haut komplett durchnässt. Aber hey, das war es wirklich wert. James Blunt in Concert? Always worth it!</p>
<div class="dcs-toggle" style="width:600px; margin-left:0px;"><h4 class="toggle-triger" style="">Video - James Blunt Live bei Wetten Dass...?!</h4><div class="toggle-content"  style="padding:15px 0px 15px 0px;" ><iframe width="600" height="367" src="http://www.youtube.com/embed/gwl22-4OsYI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Kröm de la Kröm&#8221; im Braunschweiger C1</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kev</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eine Insel namens Udo]]></category>
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		<description><![CDATA[Was wäre das nur für ein Leben, wenn man von seinen Mitmenschen einfach nicht wahr genommen wird, geradezu unsichtbar für sie ist?! Man könnte tun und lassen was man will. Viele unter uns denken sofort an Banküberfälle oder schnelle Wege um an Geld heranzukommen. Doch gerade diese einsamen Menschen, die von diesem Schicksal der „Schwersichtbarkeit“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post-absatz">Was wäre das nur für ein Leben, wenn man von seinen Mitmenschen einfach nicht wahr genommen wird, geradezu unsichtbar für sie ist?! Man könnte tun und lassen was man will. Viele unter uns denken sofort an Banküberfälle oder schnelle Wege um an Geld heranzukommen. Doch gerade diese einsamen Menschen, die von diesem Schicksal der „Schwersichtbarkeit“ betroffen sind, wollen einfach nur ein normales Leben führen – Menschen wie Udo.</p>  <p class="post-absatz">Udo (Kurt Krömer) lebt seit seiner Kindheit mit den Folgen der „Schwersichtbarkeit“ und nutzte dieses äußerst seltene Vorkommnis, um eine Karriere als Kaufhausdetektiv einzuschlagen. Wenn er mal nicht gerade in der Sportabteilung übernachtet oder für seinen Freund und Verkäufer Amanda (Bernd Moss) ein Stück Kuchen mopst, dann beweist er sein erfolgreiches Können und entlarvt unzählige Diebe. Jeder Tag gleicht dem anderen, bis er auf die zielstrebige Hotelmanagerin Jasmin (Fritzi Haberlandt) trifft, die ihn auf Anhieb wahrnehmen kann, ohne dass er sie erst ansprechen muss. Für Udo beginnt ein neues Leben und er spürt zum ersten Mal den süßen Nektar der Verliebtheit – Doch schafft es Udo damit klarzukommen? </p>  <p class="post-absatz">Am vergangenen Mittwoch den 15. Juni 2011 gastierte Komiker und Berliner Schnauze Kurt Krömer im C1 Cinema in Braunschweig und präsentierte zusammen mit Regisseur Markus Sehr seinen neuen Kinofilm <strong>„Eine Insel namens Udo“</strong>. Nach einer kleinen Quiz-Runde mit Fragen über den Hauptdarsteller (In Wahrheit war es der Wikipedia-Artikel, der lückenhaft vorgelesen wurde) fing auch schon der Film an. Ein alterstechnisch buntes Publikum zeigte durch zahlreiche Lachanfälle, dass sie viel Spaß und Freude am Film hatten. Es war Regisseur Markus Sehr der es schaffte, erfolgreich eine neuartige Liebesgeschichte zu erzählen, welche haufenweise Comedy, vermischt mit einem Hauch Mitleid und Zärtlichkeit beinhaltet. Für mich persönlich und als großer Krömer-Fan war der Film ein absolutes Highlight – Von der Umsetzung der Story bis zur schauspielerischen Leistung der einzelnen Rollen. Großes Lob an das gesamte Team des Film (vor allem Markus Sehr für sein Kinodebüt), welches dafür sorgte, dass zurzeit nicht nur in Hollywood die besten Comedy-Filme entstehen. </p>  <p class="post-absatz">Nachdem die Filmbänder stoppten, wurden Kurt Krömer (dem anscheinend unser braunschweiger Wolters-Bier sehr mündete) und Markus Sehr dann auf einmal „sichtbar“ und machten bei einem Sektempfang ihren Fans und Kinobesuchern die Freude, Autogramm zu geben, Fotowünsche zu erfüllen und natürlich die eine oder andere Frage zu beantworten. Dabei musste ich wie jedes Mal feststellen, dass es immer geschickt ist der Horde Fans den Vortritt zu lassen, denn so hat man am Ende mehr Zeit und die Gelegenheit sich ausgiebiger mit dem Promi zu unterhalten.</p> <p class="post-absatz">Abschließend möchte ich Kurt Krömer, Markus Sehr und den Verantwortlichen vom C1 für einen gelungenen und spaßigen Abend danken. Wer die Nase voll von Til Schweiger's mutierten Kuscheltieren hat, dem empfehle ich sich beim Neuköllner in seinem neuen Kinofilm eine große Portion Comedy abzuholen.</p>
<div class="dcs-toggle" style="width:600px; margin-left:0px;"><h4 class="toggle-triger" style="">Bild - Kurt Krömer und Kev</h4><div class="toggle-content"  style="padding:15px 0px 15px 0px;" ><img width="600" src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2011/06/Kurt-Krömer3.jpg" /></div></div>
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		<title>museum &#124; Konzert und Interview in Hildesheim</title>
		<link>http://www.roadeo.de/2011/05/09/museum-konzert-und-interview-in-hildesheim/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier nun das Interview mit der deutschen Indieband museum im Frage/Antwortstyle. Die Antworten kamen zum Großteil von Tobias. Wobei der Rest der Band immer wieder Einwürfe gemacht hat, welche ich allerdings keinem Namen zuordnen konnte, da ich mir Namen nicht so gut merken kann. Entschuldigt dies bitte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post-absatz">Viertel nach sechs. Die Tachonadel dreht mittlerweile nur noch im Sechs- bis Achttausender Bereich und ich frage mich ernsthaft ob wir die Rückfahrt nicht doch per Bahn antreten müssen. Im Radio läuft voll aufgedreht museum. For the very first time, midwinter und the law in Dauerschleife. Texte lernen. Klappt nicht wirklich, mein Motor ist zu laut. Dann endlich kommt die Abfahrt nach Hildesheim ins Blickfeld. Runter. Verfahren. Weiter. Verfahren. Weiter. Immer noch verfahren. Das Navi behauptet wird sind im Stadtpark, ich sehe um uns herum immerhin eine etwas runtergekommene Wohngegend. Links abbiegen. Ups. Einbahnstraße. Ohh. Zufall. Wir sind da. Der Stundenzeiger der Uhr hat die sieben Uhr bereits weit überschritten und zeigt uns an, dass wir über sechzig Minuten Verspätung zu unserem ersten Interview überhaupt haben. Super. Ich hasse das Auenland.</p>  <p class="post-absatz">Über eine Brücke ging es dann zur Kulturfabrik Löseke. Jungs und Mädels lasst es euch gesagt sein. Das. ist. am. Arsch. der. Welt. Zwischen zwei Bahngleisen. Zwischen. Bahngleisen. Stadtplanerische Glanzleistung. Nicht. Mit dem Navi kommt man da nicht wirklich hin und, ich hab das auf dem Rückweg nochmal getestet, auch der Parkplatz ist praktisch nicht zu finden. Der offizielle Parkplatz war, mal nebenbei bemerkt, auch weiter weg als der den wieder zufällig fanden. Nun gut, genug gemotzt. Wir kamen an und verliefen uns wieder. Falscher Eingang. Irgendwann kamen wir dann aber doch noch an und fanden die Band noch beim Proben. Das erleichterte vor allem mich. Erst innerlich, dann Geldbeutel technisch bei McDonalds. Als wir zurück kamen konnte das Interview dann auch beginnen. </p>  <p class="post-absatz"><a href="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2011/05/30551_118387484860661_118387121527364_151046_3002767_n.jpg" rel="lightview"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="30551_118387484860661_118387121527364_151046_3002767_n" border="0" alt="30551_118387484860661_118387121527364_151046_3002767_n" src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2011/05/30551_118387484860661_118387121527364_151046_3002767_n_thumb.jpg" width="600" height="189" /></a></p>  <p class="post-absatz">Hier nun das Interview im Frage/Antwortstyle. Die Antworten kamen zum Großteil von Tobias. Wobei der Rest der Band immer wieder Einwürfe gemacht hat, welche ich allerdings keinem Namen zuordnen konnte, da ich mir Namen nicht so gut merken kann. Entschuldigt dies bitte.</p>  <p class="post-absatz"><strong>1. museum – Deutsch oder Englisch aussprechen?</strong></p>  <p class="post-absatz">Deutsch. Also da haben wir nie drüber nachgedacht ob wir das englisch aussprechen würden. Also sprecht es deutsch aus. </p>  <p class="post-absatz"><strong>2. Wie kamt ihr auf den Namen?</strong></p>  <p class="post-absatz">Der Running Gag zu unserem Namen ist ja das wir museum heißen, weil radioheadum nicht ging. (lachen) Damit soll auf den ständigen Muse Vergleich angespielt werden. [A.d.R: Ich kenne Muse nicht, ist aber trotzdem lustig.] </p>  <p class="post-absatz"><strong>3. Wie lange gibt es euch jetzt schon? Wart ihr vorher schon in anderen Bands?</strong></p>  <p class="post-absatz">Die allererste Besetzung der Band geschah irgendwann im 2003 oder 2004. Oder 2005? Irgendwas in dem Dreh. Das erste Konzert überhaupt wurde im Dezember 2004 gespielt. Die Band gibt es in der Art und der Besetzung jetzt seit 2009. Vorherige Bands? Gab es nicht wirklich. Für viele ist das die erste Band. Manche Leute haben sogar extra für die Band ihr Instrument erlernt. </p>  <p class="post-absatz"><strong>4. Warum sind eure Texte auf Englisch?</strong></p>  <p class="post-absatz">Das ist eine gute Frage. Da haben wir irgendwie nie drüber nachgedacht. Das ist ja auch eine Stylefrage. [A.d.R: Alles was Englisch ist klingt so lange es Indie ist, zumeist doch relativ geil.] Aber wenn man jetzt nach Gründen sucht ist es vermutlich die musikalische Erziehung gewesen bzw. der Hintergrund oder besser noch die musikalische Sozialisation (Blur, Muse[*HAHA*], Oasis, Radiohead, sowie viele Sachen der 80’s). Man hat ja damals wie heute fast nur englische Lieder gehört.    <br />Selbst im Jahre 2005, als dieser ganze Mainstream Deutsch Indie aufkam (Wir sind Helden, Juli usw.) hat sich uns nie die Frage gestellt ob wir evtl. mal auf Deutsch singen sollen. Wir tun das einfach nicht. Aber wenn wir was auf Deutsch machen würden vermutlich dann eher in die Richtung von Delbo oder klez.e.</p>  <p class="post-absatz"><strong>5. Sind eure beiden EP’s noch erhältlich?</strong></p>  <p class="post-absatz">Die zweite (Exit Wounds) EP ist erhältlich und man kann auf unserer <a href="http://www.last.fm/music/Museum">Last.fm</a> Seite die kostenlosen Tracks herunterladen. Die erste (Old Firehand) EP ist aufgrund von nicht mehr zeitgemäßen Aufnahmen und der schlechten Qualität nicht mehr erhältlich. Man sollte vielleicht auch noch sagen, dass die erste EP mehr ein Soloprojekt von Tobias war. </p>  <p class="post-absatz">Zusätzlich kann man sich unter <a href="http://www.binarymuseum.net/">binarymuseum.net</a> die beiden Demos zum aktuellen (und hoffentlich bald erscheinenden) Album “Traces of” herunterladen. </p>  <p class="post-absatz"><strong>6. Zukunftspläne? Eigenes Label? Major Label? Albumrelease?</strong></p>  <p class="post-absatz">Also wie es weitergeht muss man sehen. Einen Labelvertrag würden wir natürlich alle nicht ablehnen. Wobei das aber schwerer ist als man denkt überhaupt erst mal einen zu bekommen. Der Einwurf mit dem eigenen Label ist auch interessant, aber es würde sich vermutlich einfach nicht lohnen. Von daher werden wir die Platte wenn gar nichts funktioniert evtl. auch in eigen Regie herausbringen.    <br />Dann aber als Best-off und auf jedem kommenden Album ein oder zwei Lieder von dem ersten Album unterbringen. (lacht)</p>  <p class="post-absatz">Damit ging das relativ kurze Interview auch schon vorbei und die Band hat sich auf ihren Auftritt vorbereitet. Der war dann wirklich sehr, sehr geil. Leider war die Akustik nicht perfekt, aber das hat nur der Stimmung gedieht und ihr keinen Abbruch getan. Ein gelungener Abend und eine wunderbare und sehr sympatische Band.</p>]]></content:encoded>
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