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	<title>roadeo.de &#187; Das Kind in Dir</title>
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	<description>Zwischen Dekadenz und Armutsgrenze</description>
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		<title>Das Kind in Dir &#8211; Abschnitt 5: Urlaub mit den Eltern</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/04/Bonair.png" alt="" title="Bonair" width="500" height="115" class="alignnone size-full wp-image-1764" /><p class="post-absatz">Den letzten Abschnitt über Hörspiele habe ich ausgelassen, weil ich als Kind keine Hörspiele hatte. Aber Urlaub hab ich gemacht. Viel. Oft. Exotisch. Macht euch auf eine lustige und spannende Reise gefasst.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/04/Bonair.png"  alt=""  title="Bonair"  width="500"  height="115"  class="alignnone size-full wp-image-1764" />
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Den letzten Abschnitt über Hörspiele habe ich ausgelassen, weil ich als Kind keine Hörspiele hatte. <a href="http://www.heunihome.de/2010/04/10/das-kind-in-dir-abschnitt-5/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;">Aber Urlaub hab ich gemacht</a>. Viel. Oft. Exotisch. Macht euch auf eine lustige und spannende Reise gefasst. Und ja ich bin wieder zu spät.</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Ich werde hier nicht alle Reisen erwähnen die ich mit meinen Eltern gemacht habe, sondern einige wenige die mir besonders im Kopf geblieben sind. Das wären zum einen die Reisen nach Brasilien und auf die Philippinen und zum anderen die Reisen nach Frankreich und Bonair. Wir haben noch einige andere Europäische Länder besucht, aber da kann ich mich nicht mehr so gut dran erinnern. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Frankreich</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Die Reise die am längsten her ist, ist die Fahrt mit dem Wohnwagen nach Frankreich. Die Fahrt war soweit ganz in Ordnung. Der Campingplatz in Lyon war jetzt nicht so der Hit und die Küste auch nicht so der Renner. Allerdings sticht die Reise durch eine Sache hervor, die wir danach zum Glück nie wieder erlebten. Kurz nach einem Tunnel gerieten wir in eine Art Stau. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Da die andere Spur generell schneller ist, wie man Volkstümlich weiß, sind so einige Autos an uns vorbeigezogen. Manche Fahrer ganz normal, andere haben gehupt und wie blöd auf den Wohnwagen gezeigt. Wir auf die nächste Raststätte und den Wohnwagen kontrolliert. Dabei tritt mein Vater rein aus Gewohnheit gegen die Reifen (Reifendruckkontrolle). Was passiert. Es klimpert. Wir gucken. Ist die letzte (!) Mutter vom Rad abgefallen. Glück, aber heftigst!</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Brasilien</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Noch davor oder auch danach haben wir eine Reise nach Brasilien unternommen. Eine Reise von krassesten Gegensätzen und sehr sehr strangen&#160; Flugzeugen. Zum einen haben wir uns an der Küste wunderbare niedliche Schildkröten und Delphine angesehen, haben in einem klasse Hotel gewohnt und es gut gehen lassen. Die Hotelanlage ist in meinen Erinnerungen monströs groß. Allerdings gingen die Fahrstühle nicht. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Zum Anderen hatten wir die einzigartige Möglichkeit als “reiche” Weiße unbeschadet in die Slumgebiete gehen zu können und uns das ganze reale unbeschreiblich schreckliche Elend aus der Nähe anzusehen. Es im Fernsehen zu sehen ist das eine. Live ist es unfassbar. Was mich aber fasziniert hat, war die Tatsache das die Menschen trotz der Tatsache, das sie Essen von der Müllhalde aßen immer noch ständig am lachen waren und “Glücklich” schienen.</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Philippinen</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Irgendwann kurz nach dem Millennium habe ich dann meine Eltern auf die Philippinen begleitet. Ein Traumurlaub wie er im Buche steht. Wir haben nicht in einem normalen Hotel gewohnt, sondern in Bambushütten. Echten philippinischen Bambushütten. Unfassbar geniale Erfahrung. Klar hatten wir auch fließend Wasser aber trotzdem. 10 Meter vom Strand entfernt wohnen hat schon etwas ganz besonderes.</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Das Wasser war Blau, besser gesagt Türkis und der Strand einfach nur weiß. Das war Karibik pur. Das Wasser war auch noch glasklar, man konnte gut 20 Meter in die Tiefe sehen. In diesem Urlaub habe ich dann auch meinen Tauchschein gemacht. Das war mehr als Ultra. Das war schon pornös. Sollte ich jemals in meinem Leben Geld haben. Ich mein so richtig Geld. Ich werd mir da irgendwo ein Haus kaufen.</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Bonair</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Die letzte Reise die ich mit meinen Eltern unternahm (außerhalb Deutschlands) war nach Bonair. Bonair liegt in der Mitte der ABC Inseln. Auch genannt die Inseln unter dem Wind. Lange Zeit war Bonair holländisches Hoheitsgebiet. Mittlerweile aber ist Bonair&#160; eigenständig. Trotzdem fliegt nur KLM dorthin und so gut wie alles was man im Supermarkt kaufen kann ist Niederländisch. Selbst das Bier. Damit kann man aber Leben. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Dies war mein zweiter übertrieben perfekter Tauchurlaub. Nicht nur habe ich zum ersten Mal ziemlich tödliche Fische gesehen, nein ich habe auch ein echtes Wrack gesehen. Ein Wrack. Irgendein kleineres Handelsschiff. Auf 40 Metern tiefe. Das war ein ganz besonderes Gefühl da dran vorbei zu tauchen. Erstens weil es ein gottverdammtes Wrack war und zweites war ich zum ersten Mal auf 40 Metern Tiefe. Phänomenal!</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">PS: <a href="http://www.heunihome.de/2010/04/25/das-kind-in-dir-abschnitt-5-die-auswertung/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;">Ja ich weiß ich bin wieder zu spät dran aber ich musste diesen Beitrag einfach schreiben</a>. Danke Mama! Danke Papa!</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Das Kind in Dir &#8211; Abschnitt 3: Abenteuer drau&#223;en</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png" alt="" title="daskindindir" width="500" height="115" class="alignnone size-full wp-image-1540" />Dieses Mal dachte ich eigentlich, dass ich mehr Zeit habe, um das Ganze mal etwas eher zu schreiben. Aber naja, es kommt, wie es kommen musste und ich bin einen ganzen Tag zu spät. Ausgewertet ist auch schon und so geht die dritte Runde offiziell ohne mich zu Ende. Ich wollte dennoch kurz über meine kindlichen Abenteuer in freier Wildbahn berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png"  alt=""  title="daskindindir"  width="500"  height="115"  class="alignnone size-full wp-image-1540" />
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Dieses Mal dachte ich eigentlich, dass ich mehr Zeit habe, um das Ganze mal etwas eher zu schreiben. Aber naja, es kommt, wie es kommen musste und ich bin einen ganzen Tag zu spät. Ausgewertet ist auch schon und so geht die dritte Runde offiziell ohne mich zu Ende. Ich wollte dennoch kurz über meine kindlichen Abenteuer in freier Wildbahn berichten.</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Nachmittags 17 Uhr, Spätsommer. Zaghaft wird die Klingel gedrückt und mein bester Freund macht die Tür auf. &#8220;Kommst du noch raus spielen?&#8221; frag ich ihn und er schaut mich etwas erstaunt an. &#8220;Es ist doch schon nach fünf, da muss ich erst mal Mama fragen!” Er durfte. Also wurde sich bei mir in den Garten gesetzt und in irgendwelche alten Steinplatten Dinge hinein interpretiert, die jeder Erwachsene für paranormal gehalten hätte. Wir aber fanden es ziemlich logisch, dass wenn die Maiglöckchen nachts um 12 läuten, Geister auferstehen. In meinem Garten. Ich mein, wieso nicht?! </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Zeitsprung. Meine Freunde hatten mittlerweile &#8216;Bäumchen, wechsel dich!&#8217; gespielt und so waren einige neue dabei und alte nicht mehr. Auf jeden Fall zelteten wir zu der Zeit regelmäßig in den jeweiligen Gärten. Mutproben, fremde Gärten und die ersten Alkohol- bzw. Nikotinerfahrungen inklusive. Wir fanden ziemlich viele Schwimmbäder in unserer Straße und wurden von Flutlichtscheinwerfern entdeckt. Wir spielten nächtelang &#8216;Spiel des Lebens&#8217; auf demjenigen, der zuerst einschlief, und probierten, in einen alten Bunker in einem nahe gelegenen Waldstück einzudringen. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Aber natürlich spielten wir auch Fußball, gingen auf Klettergerüste, küssten die ersten Mädchen hinter Bäumen oder ließen uns unsere Fahrräder im Ghetto klauen. Meine Jugend spielte sich zu einem großen Teil im Freien ab. Danke an alle dafür, auch wenn ich meist (sehr diplomatisch gesprochen) das Opfer war. Besonders dann, wenn wir mal wieder Wasserschlacht spielten, jemand meine Kuscheltiere in den Garten warf oder wir einfach nur im Gartenteich schwimmen waren. </p>
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		<title>Das Kind in Dir &#8211; Abschnitt 2: Trickserien</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 03:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png" alt="" title="daskindindir" width="500" height="115" class="alignnone size-full wp-image-1540" /><p class="post-absatz">Etwas sehr sehr spät, mal gerade drei Tage vor Abgabe, wende ich mal wieder der Aktion “<a href="http://www.heunihome.de/das-kind-in-dir-projektbeschreibung/" target="_blank">Das Kind in Dir</a>” von Heuni zu. Im <a href="http://www.heunihome.de/2010/02/17/das-kind-in-dir-abschnitt-1-die-auswertung/" target="_blank">Abschnitt 1</a> ging es bekanntlich um Spielsachen. Dort wurde von Lego über Matchbox bis hin zu Barbie eigentlich das gängigste genannt. <a href="http://www.heunihome.de/2010/02/20/das-kind-in-dir-abschnitt-2/" target="_blank">Nun</a> kommen also die Trickserien. Welche habe ich gesehen, welche wollte ich sehen und durfte ich das überhaupt. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png"  alt=""  title="daskindindir"  width="500"  height="115"  class="alignnone size-full wp-image-1540" />
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong>Etwas sehr sehr spät, mal gerade drei Tage vor Abgabe, wende ich mal wieder der Aktion “</strong><a href="http://www.heunihome.de/das-kind-in-dir-projektbeschreibung/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;"><strong>Das Kind in Dir</strong></a><strong>” von Heuni zu. Im </strong><a href="http://www.heunihome.de/2010/02/17/das-kind-in-dir-abschnitt-1-die-auswertung/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;"><strong>Abschnitt 1</strong></a><strong> ging es bekanntlich um Spielsachen. Dort wurde von Lego über Matchbox bis hin zu Barbie eigentlich das Gängigste genannt. </strong><a href="http://www.heunihome.de/2010/02/20/das-kind-in-dir-abschnitt-2/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;"><strong>Nun</strong></a><strong> kommen also die Trickserien. Welche habe ich gesehen, welche wollte ich sehen und durfte ich das überhaupt.</strong> </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Kindertrickserien gibt es viele. Micky Maus, Dragonball, Pokemon, Duck Tails, Lucky Luck, … man könnte die Liste ewig fortsetzen. Welche habe ich davon jetzt gesehen? Fast keine! Problem waren meine Eltern. Meine Eltern hatten und das zieht sich bis heute durch meine Geschichte, noch nie einen Draht zu moderner Technik. Wir hatten deshalb eine Flimmerkiste die vermutlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde und nur etwa sieben Programme zur Auswahl &#8211; ungefähr. Die öffentlich-rechtlichen Sender plus RTL sowie Sat1. Von Pro7 oder gar Nickelodeon waren wir soweit entfernt in meiner Kindheit, wie die Erde vom Mars. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Erschwerend kam für mich die Einstellung meiner Eltern hinzu, dass kleine Kinder eh nicht soviel Fernsehen schauen sollten. Ich durfte also unter der Woche nur eine Stunde vors Gerät, wenn ich meine Hausaufgaben gemacht hatte und einen eigenen Fernseher hatte ich sowieso nicht. Natürlich fanden mein großer Bruder und ich Schlupfwinkel, wenn meine Eltern nicht da waren zum Beispiel. Daraufhin wurde die Tür zum Fernsehraum abgeschlossen. Wir hebelten sie fast jeden Tag aus. Am Wochenende durften wir Morgens zu mindestens, bis meine Eltern aufgestanden waren und wir Frühstücken sollten, Fernsehen gucken. In diesen Fällen schauten wir auf RTL den Micky Maus Club mit Balu der Bär, Die Gummibären und Vieles was da sonst noch lief. Allerdings nie wirklich viel. Da wir dann doch sehr schnell eher SNES gezockt haben.</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Das klingt jetzt alles etwas Strange und stellt meine Eltern auch nicht wirklich in einem besonders guten Licht da. Im Nachhinein jedoch muss ich ihnen dafür danken. Ich komme gut ohne Fernsehempfänger aus. Klar ich hab DVB-T aber nur an meinem PC. Serienjunkie bin ich trotzdem. HULU und CO sei Dank! Es gleicht sich alles wieder aus. Die letzte Kinderserie die ich geguckt habe, war “Avatar – The last Airbender”, letzte Woche!</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Das Kind in dir &#8211; Abschnitt 1: Spielzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png" alt="" title="daskindindir" width="500" height="115" class="alignnone size-full wp-image-1540" /><p class="copyright">via [<a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/2336958g">Fotocommunity</a>]</p>  <p class="post-absatz"><a href="http://www.heunihome.de/2010/01/30/das-kind-in-dir-abschnitt-1/" target="_blank">Heuni</a> hat am Sonntag auf seinem Blog eine neue Beitragsmitmachreihe gestartet. Thema dieser Reihe ist die eigene Kindheit. Jedes Mal ein anderes Thema. Sei es Klamotten, Spielzeug oder einfach nur Omas feuchte Küsse. Alles wird wohl mal behandelt werden. Dieses Mal geht es um Spielzeug. Womit haben wir gespielt? Was haben wir gegen Wände geworfen? Womit haben wir unsere kleineren Geschwister geärgert und was bringt uns noch heute zum Weinen vor lauter Erinnerungen?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.roadeo.de/wp-content/uploads/2010/02/daskindindir.png"  alt=""  title="daskindindir"  width="500"  height="115"  class="alignnone size-full wp-image-1540" />
<p class="copyright"   style="margin-top:-12px !important;align:right;text-align:right !important;font-family:Arial;font-size:0.8em !important;margin-top:-12px !important;align:right;text-align:right !important;font-family:Arial;font-size:0.8em !important;">via [<a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/2336958g"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;">Fotocommunity</a>]</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;"><strong><a href="http://www.heunihome.de/2010/01/30/das-kind-in-dir-abschnitt-1/"  target="_blank"   style="color: #000; outline: none; text-decoration: none;color: #000; outline: none; text-decoration: none;">Heuni</a> hat am Sonntag auf seinem Blog eine neue Beitragsmitmachreihe gestartet. Thema dieser Reihe ist die eigene Kindheit. Jedes Mal ein anderes Thema. Sei es Klamotten, Spielzeug oder einfach nur Omas feuchte Küsse. Alles wird wohl mal behandelt werden. Dieses Mal geht es um Spielzeug. Womit haben wir gespielt? Was haben wir gegen Wände geworfen? Womit haben wir unsere kleineren Geschwister geärgert und was bringt uns noch heute zum Weinen vor lauter Erinnerungen?</strong></p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Womit also habe ich meinen Lebensvormittag verbracht? Aus den ganz frühen Jahren habe ich leider keine genauen Erinnerungen mehr. Ich kenn aber ein Bild aus einem Fotoalbum meiner Oma. Dort stehe ich im Bademantel mit einem Kochlöffel in der Hand auf der Anrichte in der Küche! Hab ich wohl öfter gemacht! Frei nach dem Motto: ICH HAB HUNGER! NICHT DIE MAMA!</p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Meine ersten Richtigen Erinnerungen liegen dann irgendwo im Bereich 3 – 5 Jahre. Zu dem Zeitpunkt habe ich mit allem gespielt, was aus Lego war oder aussah wie ein kleines Matchboxauto! Die Matchboxautos waren eh die Besten. Eines davon habe ich nur leicht angerostet vor zwei Monaten in unserem Gartenteich gefunden. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Einen etwas größeren Zeitsprung später habe ich dann zu Weihnachten eine Modelleisenbahnanlage von Märklin erhalten. Das. war. FETT! Ist es eigentlich immer noch! Damit habe ich wirklich Jahre lang exzessiv gespielt. Zusätzlich dann auch noch die ganzen Anlagen die über Deutschland verteilt stehen, wo ich auch überall war. Wengen oder Braunschweig, nur als Beispiel von vielen. Zur selben Zeit habe ich auch Modellbau betrieben. Häuser von Faller. Schiffe, Autos oder Flugzeuge von Revell. Einfach alles was ich in die Finger bekam. Das mach ich auch heute noch, wenn auch er als Entspannungsübung. Das war allerdings in der Kinder/Jugend Umbruchphase. </p>
<p class="post-absatz"   style="text-align:justify;font-family:Arial;text-align:justify;font-family:Arial;">Oh, fast hätte ich es vergessen. Lego und Fischer-Technik hatte ich natürlich auch noch. Aber das ist für mich&#160; so selbstverständlich, das hatte ja eigentlich jeder Junge irgendwann einmal. Oder nicht? Denke ich zumindest. Ach war das schön, Lego war klasse. Ich war damals schon kreativ. Ich baute Autos mit 5 Auspüffen, Schiffe ohne Rumpf und Häuser mit gigantischen Fenstern. Meine Gabe aber hat keiner erkannt. HAHA! Schweine! Scherz. Insgesamt bin ich doch zufrieden mit dem was ich hatte. Viele hatten/haben weniger oder eher sowas wie einen Gameboy oder andere Spiele Konsolen, weil MA und Pa zu faul sind sich zu kümmern. Unseren ersten PC hatten wir erst, da war ich bereits 12. Geholfen hat auch das nicht! Süchtig bin ich trotzdem!</p>
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