Archive for the ‘Cinema’ Category

see you on the other side kid.

Es ist ja nicht so das ich bis jetzt keinen Tot eines Hollywoodstars miterlebt hätte, aber Brittany Murphy, das hat mich doch irgendwie geschockt. Ich meine die Dame war erst 32 Jahre alt, wieso hat man da ein Herzversagen. Das ist doch vollkommen ungerecht. Also der Tot ist nie gerecht, ich will jetzt auch nicht sagen das es irgendwer mehr verdient hätte, aber sie hatte es auf keinen Fall verdient. Sie hatte doch ihre komplette Karriere vor sich.

Das erste Mal hab ich sie in 8 Mile gesehen. Grandiose Rolle! Fantastisch gespielt! Mindestens so gut wie Kim Basinger! Ich mein jetzt nicht nur die Szene in der Fabrik, die war auch gut, aber ich rede von der gesamten Leistung. Dann natürlich ihr Sin City Auftritt als Femme Fatal neben Clive Owen und Bruce Willis. Der übrigens heute Abend auf Pro7 lief, was schon irgendwie strange war. Verdammt, ich hätte sie gerne in Sin City II gesehen. Aber es sollen ja noch zwei oder drei Filme mit ihr in die Kinos kommen, The Expendables von Silvester Stalone im Herbst nächsten Jahres zum Beispiel. Andere Filme mit ihr waren Clueless oder Just Married in dem sie zusammen mit Aston Kutcher spielte.

Ganz, ganz großes Kino! Zu mindestens für mich!

Written on December 21st, 2009. 0 Comments

Where are the fuckin’ Twinkies?

zombieland

Was macht ein Teenager der sein Leben lang ein Nerd war, wenn die kompletten Vereinigten Staaten von Amerika zu Zombieland werden und selbst die geile Nachbarin eher auf das Blut als auf die Hose des jungen Mannes scharf ist? Richtig! Wegrennen, abknallen, auf Toilette gehen. Nebenbei schreibt er ein Überlebenshandbuch und lernt per Zufall neue Leute kennen. Zombieland glänzt mit gutem Humor, ein wenig Tiefgang und perfekt gezeichneten Charakteren.

zombieland-poster

Originaltitel: Zombieland
DE Titel: Zombieland
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Ruben Fleischer
Drehbuch: Rhett Reese / Paul Wernick
Darsteller: Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Emma Stone, Abigail Breslin, Amber Heard, Bill Murray

Zombieland, und gerade das macht den Film aus, probiert sich nicht allzu ernst zu nehmen. Wie eine Mischung aus Shawn of the Dead und Hangover bietet dieser etwas über 90 Minuten lange Film ein kurzweiliges aber dafür umso besseres Kinoerlebnis. Ehemals als Serie geplant, wurden die beiden Pilotfolgen umgeschrieben und zu einem Film verarbeitet. Entscheidend für das gelingen dieses Filmes ist jedoch der Cast. Bis auf einen Cameo-Auftritt in Hollywood gibt es effektiv nur vier Schauspieler in den ganzen 90 Minuten, die mehr tun, als als Zombies durch die Gegend zu rennen.

Die wirklich liebevoll gezeichneten Figuren bringen speziell in der Mitte des Filmes, wo über weite Strecken kein einziger Zombie stirbt, eine gewisse Tiefe in den Film. Es werden, zum Glück nicht im übertriebenen Maße, die Beziehungen der vier Überlebenden genauer beleuchtet und den Schauspielern die Möglichkeit gegeben zu beweisen das sie mehr können als nur auf Untoten rum zu Prügeln.

Am Anfang ist unser Hauptprotagonist Columbus (Jeder heißt so wieder Ort wo man hin will) noch alleine unterwegs, lernt aber sehr schnell den etwas verrückten und immer auf der Suche nach einem Twinkie, Tallahassee kennen.

Dieser spielt übrigens eine sehr gelungene Parodie auf seine Rolle in Natural Born Killer (Danke für die Erinnerung).

Kurze Zeit später treffen beide auf die anfangs etwas problematischen Schwester Little Rock und Wichita. Aber nachdem die Anfänglichen Schwierigkeiten beseitigt sind, machen sich Schluss endlich alle auf zu einem Freizeitpark in der Nähe von Los Angeles. Dort legen sie dann auch noch einen Zwischenstopp ein, der wohl einen der besten Cameo-Auftritte beinhaltet, den ich je gesehen habe. Am Ende, welches in genanntem Freizeitpark spielt,  kann Zombieland dann leider nicht darüber hinweg täuschen, dass es eine Serie werden sollte . Auch die Ankündigung eines Sequels, bevor der erste Teil in DE anlief, war jetzt nicht unbedingt von Vorteil, trotzdem ein lustiges und spannendes Ende. Hoffen wir, dass das Sequel genauso gut wird.

Written on December 18th, 2009. 2 Comments

Greenberg: Trailer I

greenberg-trailer-i

Ben Stiller dreht nach einigen Komödien (Nachts im Museum, Tropic Thunder, Madagaskar II) nun wieder einmal einen ernsteren Film. Greenberg wird vom Oscar nominierten Autor/Director Noah Baumbach (Der Tintenfisch und der Wal) produziert und handelt von Roger Greenberg (Ben Stiller). Dieser befindet sich in einer Midlife Crisis und weiß nicht so recht was er mit seinem Leben anfangen soll. In dieser Phase soll er für seinen erfolgreichen Bruder, welcher Frau und Kinder hat, auf dessen Haus in Los Angeles aufpassen.

Dort probiert er mit seinen alten Freunden, insbesondere seinem alten Bandkollegen Ivan (Ryan Ifans), wieder in Kontakt zu treten. Schnell merkt er jedoch, dass ehemalige beste Freunde nicht zwangsweise immer noch beste Freunde sein müssen und er beginnt immer mehr Zeit mit der persönlichen Assistentin seines Bruder, Florence (Greta Gerwig), zu verbringen. Obwohl sich Greenberg bemüht nicht in eine engere Beziehung hinein zu rutschen, verbringen die beiden mehr oder weniger verlorenen Seelen immer mehr Zeit miteinader und Greenberg beginnt zu realisieren, das er in Florence zumindestens wieder einen Grund gefunden hat Glücklich zu sein.

Vom Trailer her wirkte der Film sehr gut, neben der Besetzung der einzelnen Figuren, insbesondere Ben Stiller als Roger Greenberg, überzeugte mich auch die Kamaraführung und das Setting insgesamt. Näheres kann man natürlich erst sagen, wenn der Film am 12. März 2010 in ausgewählten Kinos anlaufen wird. 

Written on December 8th, 2009. 1 Comment

Latest Work

Geburtstagsgutschein Jay 2009
Just one glass and I’ll be home
Abiballkarten Neue Oberschule 2010

Latest Blog Posts

Search

Random Quote

“"Aber was soll ich denn mit so einem großen Balkon?" "Anlauf nehmen?"”

Twitter

Roadeo.de - Zwischen Dekadenz und Armutsgrenze

Canonical URL by SEO No Duplicate WordPress Plugin