Momentan verbringe ich meine Tage damit Kaffee zu trinken, mittelmäßige neue Musik zu entdecken und bis zum erbrechen SimCity Social zu spielen (ADD ME!), da ich krankheitsbedingt an den PC gefesselt bin. Zwar “erst” seit vier Tagen, aber davor hatte ich ja auch gar keine Zeit für solche Dinge. Die letzten zwei Wochen habe ich nämlich damit verbracht mich an den verschiedensten deutschen Universitäten für einen Masterstudienplatz zu bewerben. Muss ja. BÄTSCHELOHR ist irgendwie nur so semi-geil. Mit einem Master hat man doch schon bessere berufliche Chancen – man kann Doktor werden. Aber dahin muss man erst einmal kommen. Die erste Hürde nach dem Bachelorstudium ist wahrlich die Bewerbung um einen Masterstudienplatz. Nein, ich möchte jetzt nicht auf den manchmal echt krass komischen Bewerbungsrichtlinien mancher Universitäten rumreiten. Wobei eine Sache muss ich los werden. Wie kann es sein, das die Bachelorarbeit als Bewertungskriterium zählt, wenn vermutlich über die Hälfte der Bewerber nicht mal eine Bachelorarbeit vorzuweisen haben. Das ist doch nicht gerecht. Lässt man die unter Vorbehalt zu, um dann zu sagen: «Ach wissen sie, ihre Bachelorarbeit, also die war nicht so der Hit, tut uns leid! Aber viel Spaß in Castrop-Rauxel beim BWL Studium.» Voll geil! Ne, danke auch. Aber wie gesagt, darum soll es hier nicht gehen. Es sind nämlich nicht nur die Bewerbungsprozeduren eine echte Qual, nein auch das Design von Hochschulseiten ist grauenhaft und Userunfreundlich.

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