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Avatar – Aufbruch nach Pandora

Aufgepasst, sie waren in Venezuela? Nett! Irak? Süß!  Vergessen sie diese ganzen Kindergärten und willkommen auf Pandora. Hier leben verrückte Wilde die nur darauf aus sind sie zu töten, weil sie in ihr Heimatland eindringen. Achja noch was, außerdem fördern wir hier so ein komisches Silberfolien-aussehendes-etwas, was voll viel Geld einbringt. Das größte Vorkommen liegt genau unter dem Dorf der Wilden. Also Männer: Let’s Boogie, we’re not in Kansas anymore.

DE Titel: Avatar - Aufbruch nach Pandora
Originaltitel: Avatar
Herstellungsland: USA 2009
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron
Darsteller: Sam Worthington, Zoe Saldana, Michelle Rodriguez, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Giovanni Ribisi, CCH Pounder, Joel Moore, Laz Alonso

Avatar, der neuste Epos von James Cameron erzählt Winnetou neu. Nebenbei setzt er außerdem Maßstäbe in Sachen CGI in einem Film und beweist, dass 3D Filme das Kino der Zukunft sind. Ansonsten allerdings hat der Film nicht viel zu bieten, leider auch musikalisch nicht. Damit meine ich nicht das der Film schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Aber er überzeugt nicht durch die Story, was ich auch nicht erwartet habe, sondern eher durch die Atemberaubende Technik und unfassbare Detailverliebtheit von Pandoras Flora und Fauna.

Pandora ist mehr oder weniger komplett von einem Urwald bedeckt der im Dunkeln bei Berührung leuchtet. Die Idee klingt so dahergesagt, etwas LSD Trip mäßig, ich weiß. Aber, aber es sieht einfach total genial aus. Dann sind da noch die Tiere und wie sich die Eingeborenen mit diesen verbinden. Grandios. Einfach nur Grandios. Guck man den ganzen Spaß dann noch in 3D, will man gar nicht mehr aus dem Kino raus. So schön ist der Film. Auf die Kritik an der Story verzichte ich an dieser Stelle einmal und auch wie manche Charaktere gezeichnet werden, will ich hier nicht weiter erwähnen. Aber für mich zählte eh eher die Technik bei diesen Film.

Also reingehen, am besten 3D und OV.

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