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January 2010 - roadeo.de

100.

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100! In Worten: Einhundert! Einhundert Beiträge habe ich nun schon verfasst auf Roadeo. Mehr Beiträge als ich jemals zu träumen gewagt hätte, als ich vor drei Jahren mit diesem Blog anfing. Klar hatte ich auch schon andere Blogs, aber dieser hier war der erste auf eigenem Server und mit eigener Domain. Hier sind nun also 100 Meinungen von mir für immer in der Datenkrake des Internets gefangen und warten nur darauf entdeckt zu werden.

Ich hatte schon ein wenig überlegt was ich zum 100. schreibe, mein erster Gedanke war es einhundert Top100 –Listen zu verlinken. War mir dann doch etwas zu stumpf. Die nächste Idee, die ich für eine lange Zeit war die einfach nur 100 Mal Einhundert zu schreiben, aber so Sinn frei sollte der Beitrag dann doch nicht werden. Schlussendlich entschied ich mich dazu das wohl sinnvollste zu tun. Hatten ja auch fast alle Blogger vor mir. Naja die Katze muss das essen selbst finden. Oder so. Fragt da mal am besten Caro. Egal. Auf jeden Fall nutze ich diesen Beitrag nun für etwas Reflexion und die Philosophie über Blogzukunft.

Das ganze Projekt hier ist vor Ewigkeiten kurz nach dem Jahreswechsel 02/03 in mienem Kopf entstanden. Damals wollte ich unbedingt noch der Weltgrößte GTA Modder werden und überhaupt ne fette Downloadbase haben. Da meine Ideen aber leider schon immer größer waren als mein Tatendrang, wurde die Seite dann auch ein voller Erfolg. Bis ins Jahr 2007 schlug ich mich dann irgendwie über Blogger, MySpace und DeviantArt Notes mehr schlecht als recht durch die Welt des Bloggens. Bis mir dann im besagten Jahr eine Domain gekauft habe.

2007 also ist der mehr oder weniger offizielle Startschuss für Roadeo.de gewesen. Damals noch auf Kilu bzw. beplaced gehostet, stammt der Name eigentlich von einem Roman, den ich immer noch entwickele. Die Seite sollte rein dem Roman dienen. So Fortsetzungsgeschichte im Netz. Wie Stadthunger. Nur anders. Tatendrang! Über mehrere Themswitches und  ähnliches hinweg, zog ich Anfang/Mitte 2008 auf einen eigenen Server und habe das Projekt dort noch einmal komplett überdacht. Ältere Beiträge gelöscht. Neues Theme (mal wieder!) und dann fing der Spaß erst richtig an.

Wie es in Zukunft weiter gehen wird ist noch nicht wirklich raus. Momentan habe ich verschiedene Überlegungen wie ich den Blog führen will. Keine ist wirklich ausgereift. Bis auf die eine. Wobei die auch nicht wirklich. Seit kurzem ist eine zweite Person hier mit beteiligt. Der erste Beitrag von ihr wird in kürze erscheinen. Worüber der handelt oder was genau sie (die Person) überhaupt als Themen behandeln wird, ist nicht klar. Lassen wir uns überraschen. Auf die nächsten 100. Danke an alle die hier regelmäßig lesen und teilweise auch schreiben!

PS: Der Feed geht wieder!

Prostitution zum Selbstzweck³

StudiAnfang des Monats hatte ich mich ja bei der Chaostante von nebenan für den “Sexist Blogger Alive” beworben. Naja gewonnen hab ich net. Will ich auch net. Der Ruhm steigt mir sonst eh nur zu Kopf. Außerdem war zu viel schreiben noch nie meins. Autogramme werdet ihr also nur in Ausnahmefällen erhalten. Aber wer will schon ein Autogramm von einem 12. Platzierten? Ich! Also Constanze, ich warte! Die Liste gibt es übrigens hier.

Und zu guter letzt noch der Kommentar von Kasumi zu meinem Bild! Obwohl ich fest der Meinung bin, dass ich drei Bilder hin schickte. Da war auch eins ohne Brille dabei. Naja egal!

Platz 12: Mike: Ja viel sieht man dank der Brille ja nicht, aber das was ich sehe sieht klasse aus. Die Frisur rockt, der Mund ist Sexy und ein Kinn das so Breit ist kann ja nur sexy sein.

Entourage: Staffeln, Filme und der Broadway

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Jeder der schon mal auf meiner About-Seite war weiß, das ich ein Fan von Entourage bin. Die Serie um die Erfolgsstory von Vincent Chase, der seine “Entourage” mit nach Hollywood nimmt, ist einfach nur Comedy vom feinsten. Jetzt hat Vincent Chase Darsteller “Adrian Grenier” auf dem Sundance Film Festival ein wenig über die Zukunft der Serie im Allgemeinen philosophiert. Größenwahn oder Realist?

Entourage beschreibt die Erfolgsgeschichte des fiktiven Filmstars Vincent Chase. Dieser Junge aus Queens ist auf dem beste Wege Hollywood zu erobern. Mit dabei ist seine “Entourage.” Sein Bruder Johnny Drama, ein mäßig erfolgreicher Schauspieler, und seine beiden besten Freunde Turtle und E. Zusammen schlagen sich die vier mit Studiobossen rum, feiern riesige Partys und werden von Vicents Manager Ari Gold aufgezogen. Immer mit dabei sind der für Hollywood, bzw. Los Angeles obligatorische Joints und hübschen Frauen.

Auf dem Sundance Festival nun hat Adrian Grenier über die Zukunft von Entourage philosophiert. Auf die Frage wie es denn mit Entourage weiter gehen würde, meinte Adrian das es noch einige (!) Staffel geben würde und auch ein paar Filme (!!). Aber, jetzt kommt der Hammer, das ist noch nicht alles, evtl. wird es auch eine Broadway Adaption geben. (!!!) Bis zu den Filmen dachte ich noch das HBO ambitionierte Ziele habe. Seit der Broadway Adaption weiß ich, dass Adrian Grenier selbst keine Ahnung hat und einfach irgendwas in die Kameras brabbelte.

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Mir ist es eigentlich auch gleich wie lange die Serie noch läuft, so lange sie weiterhin ihr Niveau bei behält oder zumindest ein befriedigendes Ende erhält. Aber ich vertraue da unserem Shootingstar Mark Wahlberg. Dieser ist ja immerhin Produzent der Serie und Aquamen 2 schlägt laut Vincent eh Avatar!

The Boys are back – Trailer

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Für mich war er schon immer einer der besten Schauspieler die Hollywood zu bieten hatte. Sei es nun vor der großen Kamera an der Seite von Denzel Washington oder in einem Independent Film. Clive Owen macht immer eine gute Figur. Sein neuester Film “The Boys are back” ist wieder einmal eher eine Independent  Produktion als ein großer Hollywood Film, dafür aber mit einer weitaus lebendigeren Geschichte als das Meiste was aus der Traumfabrik kommt.

In dem Drama  “The Boys are back” spielt Clive owen einen Sportreporter, der nach dem tragischen Tot seiner Frau plötzlich zum Hausmann wird. An seiner Seite spielt der junge englische Newcomer George MacKay seinen Sohn aus erster Ehe. Mit ihm und seinem Halbbruder aus zweiter Ehe probieren die drei zusammen ein normales Leben zu führen und erwachsen zu werden. Beides gestaltet sich für alle drei schwerer als erwartet und bringt immer wieder komische Momente in die sonst doch eher ruhige Gesamtstimmung des Filmes.

The Boys are back ist eine der Überraschungen der letzten Zeit gewesen. Schon lange hat mich kein Independent-Lebensweisheits-Drama so gefesselt. (Außer FishTank) Cilve Owen liefert in dem Film, zumindest dem Trailer nach, wieder einmal eine Glanzleistung als Schauspieler ab und auch George MacKay zeigt das er durchaus Potenzial hat. Aber nicht nur die Schauspieler wirken gut, auch die Dialoge scheinen toll zu sein. Eines der besten Beispiele ist meiner Meinung nach dieses hier.

“…your Shoes, you got them on the wrong feet. // But Dad, those are the only feet I got!”

Gedreht wurde der Film von 2008 bis 2009 in Australien von Scott Hicks. Dieser reiste sogar persönlich nach Ireland um die Erlaubnis von Sigur Rós zu erhalten, seine Musik im Film benutzen zu dürfen. Der Film ist seit gestern dem 28.01.2010 in den deutschen Kinos zu sehen.