Mid-Season – Stargate: Universe

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Die aktuelle TV-Season in Amerika nähert sich mit stetiger Geschwindigkeit ihrem Zenit und damit wird es Zeit die Neuanfänge dieser Season kritisch zu beleuchten. Den Anfang macht in diesem Falle Stargate: Universe, das mittlerweile zweite Sequel zu Stargate: SG1. Neben Stargate: Universe wurden allerdings noch V, Flash Forward und das Scrubs Sequel in dieser TV Season zum ersten Mal ausgestrahlt. Diese beleuchte ich in weiteren Beiträgen.

Stargate:Universe spielt zeitlich gesehen nach den Ereignissen von Stargate: Atlantis und Stargate: SG1. Seit der Entdeckung von Atlantis in der Pegasus Galaxie sind einige Jahre vergangen. Mittlerweile ist man auf ein Stargate gestoßen, welches neun Chevrons anwählen kann. Über dieses gelangen die Mitarbeiter, eine Gruppe von Wissenschaftlern, Militärs und Zivilpersonen, des Stützpunktes der um das neue Stargate herum errichtet wurde auf die “Destiny.” Ein Raumschiff der Antiker, welches vor ewiger Zeit auf die Reise geschickt wurde, um in fremden Galaxien erdähnliche Planten zu entdecken.

Während seiner Reise durch die entferntesten Galaxien folgt die Destiny einem per Autopiloten programmierten Kurs und hält immer mal wieder in der Nähe von Stargates an. Die bunt gemischte Crew probiert am Anfang erst einmal die Grundlegenden Systeme des Schiffes wie Wasserreinigung, Luft und Ähnliches wieder zu 100% ans Laufen zu bekommen. Während dessen probiert der wissenschaftliche Teil der Crew, die Technik des Schiffes zu überlisten und den Autopiloten abzuschalten und überhaupt eine geringe Chance zu haben auf die Erde zurück zu kehren.

Genau das hat die Serie gebraucht, die Charaktere werden wesentlich stärker in den Vordergrund gerückt und die zwischenmenschliche Kommunikation ist momentan noch eins der wichtigsten Themen in jeder Folge. besonders die Beziehung von obersten Wissenschaftsguru zum Masterchief der Crew ist sehr interessant. Hier haben sich die Autoren einiges Einfallen lassen um die Spannung zwischen den beiden auch über lange Strecken hinweg konstant hoch zu halten. Anders als in den anderen beiden Serien, wo der/die Wissenschaftler meist Hand in Hand mit den Expeditionschefs zusammengearbeitet haben.

Momentan ist es für mich die Neuerscheinung der aktuellen Season. Nicht nur stimmt das Setting, das Schiff ist dunkel und rostig, nein auch der Gewaltgrad wurde angehoben. Natürlich ist das kein auschlaggebendes Kriterium für eine Serie, aber es rundet das Gesamtfeeling einfach ab. Die Serie sollte düsterer werden und das ist sie definitiv.

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4 Kommentare

  1. Puh, ich hab bei Stargate irgendwann mal komplett den Faden und den Überblick verloren… Hab noch nicht mal SG1 zu Ende gesehen, als schon Atlantis mittendrin war… Und jetzt Universe? Vielleicht gönne ich mir ja mal irgendwann alles auf DVD… :-/

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