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November 2009 - roadeo.de

2012 – Die Serie

Emmerich der alte Haudegen, seines Zeichens Produzent und Regisseur von 2012, will aus dem Film wohl ein Franchise machen. 2012 war, für alle deren Gedanken sich momentan eher auf Jennifers Body konzentrieren, der Film in dem Roland per Vulkanausbrüchen, Erdbeben in San Francisco und ‘ner fetten Flutwelle im Himalaya die Erde untergehen lässt. Basierend auf diesen Ereignissen wird Emmerich eine Serie produzieren die im Jahre 2013 spielt und die Welt nach dem Unglück beleuchtet. 

“The plan is that it is 2013 and it’s about what happens after the disaster. It is about the resettling of Earth. That is very, very fascinating. The Show will focus on a group of people who survived but not on the boats… maybe they were on a piece of land that was spared or one that became an island in the process of the crust moving.”

Allerdings wird die Serie keinen der Menschen fokussieren die sich auf einem der Boote retten konnten. Es wird sich wohl um eine Gruppe MEnschen handeln, die sich auf einer Insel oder anderen Landmasse retten konnten.

Konjunktur bedingte Problematiken

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Konjunkturpakete sind toll. Sagt die Regierung. Was sage ich dazu: Ein Löwe will mich beißen, ich denke an meinen alten Chef, und mache mich nützlich. Nein also mal ernsthaft. Die Grundidee der Konjunkturpakte hatte durchaus Sinn, aber die totale Bebaustellung Nordrhein-Westfalens war glaube ich nicht das was die Bundesregierung dabei im Sinn hatte.

Was ist also passiert? Ich war auf dem Weg nach Köln, wollte dort ein ruhiges Wochenende bei einem Freund verbringen. Bis Hannover auf der A2 läuft für die Autofahrer alles wie Butter. Expo 2000 und so! Aber sobald man dann das beste Bundesland der Welt, Niedersachsen, verlässt, und sich in die Welt der Nordrhein-Westfälinnen begibt, fängt der Bockmist an. So ist erstmals vor dem Kamener Kreuz eine Baustelle von 10 Kilometer Länge. Wer bitte baut auf 10 Kilometern? Das dauert doch ungefähr forever. Aber wir kennen sie ja unsere Entscheider. Seit es "Uns Ulla" vorgemacht hat, sind sie wohl zu der Entscheidung gelangt das man unsere Straßen sinnlos blockieren kann, da man ja auch schlicht und einfach die Flugbereitschaft nutzen kann.

Ist man dann endlich am Kamener Kreuz vorbei auf die A1 gefahren ist die Autobahn leer, zu leer. Eine trügerische Stille die nur knapp fünf Kilometer anhält um einem dann mit voller Wucht die ganze Ladung Baustelle ins Gesicht zu hauen, die Nordrhein-Westfalen zu bieten hat. Die knappen 200 Kilometer vom Kamener Kreuz bis hin zur A3 Abfahrt nach Köln bestehen aus fünf Kilometer fahren gefolgt von drei bis acht Kilometer Baustelle worauf wiederum fünf Kilometer normales fahren folgen und wieder eine Baustelle und dann.. ach ihr könnt es euch denken.

Der ganze Spaß geht dann sogar soweit, dass man am Ende an der Ausfahrt zur A3 in einem Stau steht, der wie ich dachte gar nicht so dramatisch sein kann. Wenn ich doch damals schon gewusst hätte was dort auf mich zu kommt. Man steht also unter dem Schild “Köln rechts raus in 2 Kilometern” guckt auf die Uhr und freut sich, das man schon knapp sechs Stunden unterwegs ist und eigentlich vor 3 Stunden ca. in Kölle sein wollte. Mittlerweile sind 10 Minuten vergangen, man steht mittlerweile unter dem Kilometerschild. Es vergehen geschlagene weitere 50 Minuten bis man das “Köln rechts raus in 1 Kilometer” lesen kann. Spätestens da habe ich resigniert und mir gedacht: AHHHHHHHH!

Naja im Endeffekt bin ich dann über die A59 oder A57 nach Köln rein wurde dort abgeholt und habe auf einer entspannten fahrt durch Köln gehört, das der Stau sich von der A1 über die A3 bis nach Köln reingezogen hat. Da hab ich ja nochmal Glück gehabt, das ich nicht auf die A3 gefahren bin.