Greg Laswell – Your Ghost

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Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte demnach wieder länger und was dazwischen liegt ist sowieso zu kurz um erwähnt zu werden. So langsam beginnt dann auch die Zeit in der man anfängt seine Musiksammlung nach Perlen der ruhigeren Art zu durchstöbern. Man sucht dann nach Sachen wie “Brandie Carlile – Josephine”, “Linkin Park – My December” oder aber auch “HIM – In Joy and Sorrow”. Viele davon hat man schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr gehört. Aber da man ja (zumindest hoffe ich das) immer auf der Suche nach guter Musik ist, findet man eigentlich jedes Jahr ein paar tolle neue Drei Minuten Wunder.

Die einen findet man durch gute Freunde die den eigenen Musikgeschmack mittlerweile besser kennen als man selbst. Hierzu zählen Lieder wie “Die Toten Hosen – Herz brennt” oder aber auch “Die Toten Hosen – Am Ende” (okay das hab ich mir selbst empfohlen) und nicht zuletzt auch “Gary Jules – Mad World”. Andere Lieder wiederum findet man durch Film und Fernsehen. Ganz vorne dabei sind in der Musikauswahl Veronica Mars, Californication und natürlich Greys Anatomy. Worüber ich ja bereits schon einmal berichtete.

Vorhin habe ich also mal wieder Greys Anatomy geschaut. Die Folge “Invaders” ist ja eigentlich für sich schon einen Beitrag wert, aber die Musik erst. Dort hat nämlich zum Schluss der mir gar wunderprächtig gefallende Greg Laswell einen musikalischen Auftritt. Nicht körperlich, leider! Eigentlich eine interessante Idee, ein Konzert im Seattle Grace // Mercy West Hospital. Auf jeden Fall singt der gute Greg am Ende der Folge ein traumhaftes Lied “Greg Laswell – Your Ghost”.

Dieses Lied ist von so atemberaubender Schönheit, das es sogar sein fulminantes “Greg Laswell – Comes and Goes” übertrift. Aber Lieder über Trauer, Schmerz und Verlust sind zumeist eher von einer Schönheit die die Sommerhits einfach nicht aufweisen können und // oder sollen. Aber dieser Text und die Stimme, das könnte man fast für immer auf Repeat hören. Tue ich gerade auch auf YouTube. Seit drei Stunden. Wer jetzt bereits in Stimmung gekommen ist und seine Lieder mag, dem seien alle drei Alben wärmstens empfohlen. Der gebürtige California wird sich drüber freuen und eure Ohren auch. Zumal er ja auch im “My Sisters Keeper” Soundtrack mitreden bzw. mitsingen darf.

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