Silvester in Amsterdam

Asterdam wir kommen! Achja war das schön, mit den Kindern unterm Regenbogen eine lustige Butterfahrt ins Nachbarland zu unternehmen. Auf ging es in das Land der Tulpen, Klocks (oder wie dieseschuhähnlichen Holzdödel heißen), Windmühlen und natürlich des Käse.

Ausgeruht und munter ging es am 31.12.2008 morgens um 3:30 zu Hause los. Wer bis dahin nicht geschlafen hatte, hatte schon mal Pech gehabt! Etwas verschlafen aber gespannt auf das große Neue fuhr man gegen 05:00 in Richtung Hauptbahnhof um den Zug nach Hannover zu erwischen, wo man noch ca. 45min auf den Bus warten musste. Als man dann losgefahren war, machte man bereits nach 10 Minuten wieder Pause. Lenkzeiten und so! Safty first!

Wieder auf der Fahrt, konnte man sinnlose Quizes mitmachen, nicht vorhandene Treffpunkte auf Karten suchen oder einfach nur schlafen. Als man dann endlich gegen 13:00 Uhr in Amsterdam ankam, wurde man lautstark von einem seltsamen Quietschen geweckt. Der Busfahrer hatte seine fünf Minuten vorher gefallene Anmerkung über die Höhe des Busses scheinbar vergessen und war unter eine 10cm zu kleine Brücke gefahren. Nach 20 Minuten Wendeaction war man dann irgendwann auch am Aussteige/Einsteige Ort.

Amsterdam selbst war wirklich schön. Etwas verdreckt die Stadt, aber eigentlich schön. Das Anne Frank Haus war auch sehr sehenswert. Kann ich jedem der mal in Amsterdam ist nur empfehlen. Was ich allerdings nicht empfehlen kann, in der Eiseskälte seine Haschbrownies zu genießen. Die Kälte blockt den Kreislauf, ergo kommt nicht soviel THC ins Blut und man isst mehr. Kommt man dann aber in die Wärme, geht der Kreislauf voll ab und man hat nen ordentlichen Trip! Do not try this at home! Silvester hab ich dann auch nicht mehr wirklich mitbekommen…

Irgendwann gegen halb vier morgens, haben sich dann alle Regenbogen Kinder dieser Welt an einer Bushaltestelle eingefunden. Die wurden auch nacheinander abgeholt, nur irgendwie hat unser Busfahrer die Straße nicht wiederfinden können, sodass wir erst 15 Minuten später losfahren konnten. Nach drei nervigen Unterbrechungen und einer coolen Taxifahrt, war man dann am nächsten Morgen, eher Mittag, wieder zu Hause. Manch einer war somit „3 Tage Wach“

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